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Ausbildung Rettungsschwimmer

Ausbildung zum Rettungsschwimmer

 

  • 400 m Schwimmen in höchstens 15 min, davon 50 m Kraulschwimmen, 150 m Brustschwimmen und 200 m Schwimmen in Rückenlage mit Grätschschwung ohne Armtätigkeit
  • 300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 12 min, anschließend im Wasser entkleiden
  • Sprung aus 3 m Höhe
  • 25 m Streckentauchen
  • dreimal Tieftauchen von der Wasseroberfläche, zweimal kopfwärts und einmal fußwärts innerhalb von 3 Minuten,
  • mit dreimaligem Heraufholen eines 5 kg-Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes (Wassertiefe zwischen 3 und 5 m)
  • 50 m Transportschwimmen: Schieben oder Ziehen in höchstens 1:30 Minuten
  • Fertigkeiten zur Vermeidung von Umklammerungen sowie zur Befreiung aus Halsumklammerung von hinten und Halswürgegriff von hinten
  • 50 m Schleppen in höchstens 4 Minuten, beide Partner in Kleidung, je eine Hälfte der Strecke mit Kopf- oder Achsel- und einem Fesselschleppgriff (Standard-Fesselschleppgriff oder Seemannsgriff)
  • Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)
  • Kombinierte Übung, die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist:                               
  • 20 m Anschwimmen in Bauchlage Abtauchen auf 3-5 m Tiefe,                                                         
  • Heraufholen eines 5-kg-Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes,                                       
  • diesen anschließend fallen lassen Lösen aus der Umklammerung durch einen Befreiungsgriff             
  • 25 m Schleppen Anlandbringen des Geretteten                                                                                
  • 3 Minuten Vorführen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)

 

Theoretische Prüfung

  • Atmung und Blutkreislauf
  • Gefahren am und im Wasser
  • Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung)
  • Vermeidung von Umklammerungen
  • Erste Hilfe Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen
  • Rettungsgeräte Aufgaben und Tätigkeiten der DLRG